17.1.2020 – Tiere aus Messie-Wohnung in Lechbruck am See gerettet

18.1.2020 Füssen. Am Freitagnachmittag wurde die Polizeiinspektion Füssen über eine Wohnungsöffnung informiert.

Hierbei handelte es sich um eine Wohnung, deren Mieterin offenbar unter dem Messie-Syndrom leidet.

Die Mieterin war seit einigen Wochen nicht mehr auffindbar und ließ allem Anschein nach einige Tiere zurück.

Laut Aussage der Nachbarin hat sie selbst bereits einige verwahrloste Katzen in ihre Obhut genommen.

In der Wohnung wurden neben einer Vielzahl von Gegenständen und Unrat einige Terrarien mit bereits verendeten Tieren vorgefunden.

3 ungiftige Schlangen konnten gerettet werden und wurden dem Reptilienfachmann übergeben.

Der Zustand der Tiere ist bislang unbekannt.

Die Mieterin muss mit einer Anzeige nach dem Tierschutzgesetz rechnen.

(PI Füssen)

(Symbolfoto: Bayerische Polizei)

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